Übergabe des 3. Aarauer Kulturpreises an beat Wismer durch den Stadtammann Dr. Marcel Guignard am 29.06.07 im Aargauer Kunsthaus Aarau

Es gehört zweifelsohne zu den Sternstunden einer Stadt - ganz grundsätzlich - wenn sie einen Kulturpreis verleihen darf. Und es gehört zweifelsohne zu den Sternstunden eines Stadtammanns - ganz reell - wenn er im Namen „seiner Stadt“ einen Kulturpreis überreichen darf. Ein Kulturpreis, das bedeutet stadtseits Wertschätzung, Anerkennung und Dankbarkeit einer Künstlerin oder einem Künstler gegenüber.Ein Kulturpreis, das heisst aber auch, dass aller Augen vor, während und am liebsten auch noch lange nach „der Verleihung“ auf eine Kultursparte im Besonderen  und auf das Kulturleben im Allgemeinen einer Stadt gerichtet sind.
Ich wage zu behaupten, dass es - unter anderem - auch ein Kulturpreis ist, der eine Stadt erst zu einer Stadt macht. Zumindest ist „die Kultur“ ein ganz wesentlicher Faktor, der eine Stadt attraktiv, lebens- und liebenswert macht und ihr somit Ausstrahlung, Identität und Charakter verleiht. Denn Kultur ist nicht Vorbehaltsgut für Eingeweihte oder Privilegierte, sondern Kultur ist das äussere Spiegelbild unseres inneren Weltbildes – unser aller Lebensweise schlechthin.

Es müssen sich dabei jedoch alle – Künstlerinnen und Künstler, Kulturveranstalter/-innen wie auch Kultur-“konsument/-innen“ oder –interessierte - darüber im Klaren sein, dass ohne Kultur keine Gesellschaft, dass aber auch ohne Gesellschaft keine Kultur zu machen ist.
Die eine Seite braucht die andere – und beide bedingen sich gegenseitig.
Und an dieser Vernetzung sollten wir tagtäglich arbeiten.
Zeichen setzen.
Die Stadt Aarau setzt heute solch ein Zeichen.

Sie verleiht - bereits zum dritten Mal - ihren Kulturpreis.

Und zwar an einen Mann, der seiner Biographie gerade mal 2 Sätze einräumt; nämlich:

„Geboren am 23.04.53 in Ruswil/LU, verheiratet, zwei Töchter, ist seit 1985 Direktor des Aargauer Kunsthauses Aarau; studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Volkskunde an der Universität in Basel und arbeitete als Assistent am Lehrstuhl für moderne und zeitgenössische Kunst am Kunstwissenschaftlichen Seminar der Universität in Zürich. Autor und Mitherausgeber zahlreicher Publikationen zur modernen und zeitgenössischen Kunst, mit Schwerpunkt Schweizer Kunst.“

Ein Mann, dessen berufliche Tätigkeit - Ausstellungen und Textpublikationen - hingegen mehr als 10 eng beschriebene A4-Seiten beansprucht:
Beat Wismer.

Beat Wismer ist in der nationalen wie internationalen Kunstszene für seine grossen, thematischen Ausstellungen bekannt. Zu unserem Glück ist sein Name aufs Engste mit Aarau verbunden. Hat sich doch im Verlaufe der vergangenen 22 Jahre das Aargauer Kunsthaus, unter der Leitung von Beat Wismer, vom Provinzmuseum zu einer national wie international beachteten Kulturinstitution entwickelt. Sowohl für den Kanton Aargau wie auch für die Stadt Aarau ist das Aargauer Kunsthaus Aarau zum wichtigen Imageträger und Flaggschiff der Kulturpolitik geworden.

In Anerkennung für seine prägende und zukunftsweisende Arbeit als Leiter des Aargauer Kunsthauses Aarau sowie für sein Engagement als Kurator, Kunstwissenschaftler und Kunstvermittler verleiht die Stadt Aarau Beat Wismer den Kulturpreis 2007.

Lieber Beat Wismer:
Mit diesem Kulturpreises möchte Ihnen die Stadt Aarau ihre Wertschätzung, ihre Anerkennung und ihren Dank für Ihr Wirken in der Stadt und Region Aarau der vergangenen 22 Jahre ausdrücken und Ihnen für Ihre künftigen Aufgaben als Generaldirektor und Leiter der Stiftung „museum kunst palast“ in Düsseldorf viel Erfolg und alles Gute wünschen.
Möge Sie dieses Email-Blechschild, mit Ihrem Namen beschriftet, fortan in Düsseldorf an Aarau - Ihre Kulturstadt Aarau - erinnern.

Ich gratuliere Ihnen im Namen der Einwohnergemeinde und der Ortsbürgergemeinde, im Namen der Bevölkerung und des Stadtrates von Aarau ganz herzlich zum Aarauer Kulturpreis 2007.

Stadtammann Dr. Marcel Guignard

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Laudation von Lars Müller

Lieber Beat

Meine Damen und Herren

Loben ist gar nicht meine Art.
Wenn ich mich aber den Ereignissen und gemeinsamen Erlebnissen entlang erinnere, die mich seit 1982 mit Beat Wismer freundschaftlich verbinden, wird mir bewusst, wie geschlossen und konsequent seine Entwicklung seither ist und heute auf uns wirkt und wie eindrücklich und lobenswert seine Tätigkeit ist angesichts seiner Erfolge, nicht nur hier am Aargauer Kunsthaus.

So schlüssig Beat Wismers Laufbahn heute erscheint, so zufällig war ihr Anfang in Aarau angelegt. Es war der umfangreiche zweite Band des Sammlungskatalogs, der den jungen Kunsthistoriker mit Heini Widmer und dem Kunsthaus in Berührung brachte und der auch Anlass für unsere erste Begegnung war. Heinis Krankheit und früher Tod verpflichteten Beat Wismer geradezu zur Bewerbung um die Nachfolge, für die er sich aufgrund seiner Sammlungskenntnisse bestens empfahl.
Der Ausgang der Wahl war ungewiss. Jung zu sein war Anfang der 80er Jahre im Umgang mit Behörden kein Vorteil. Man übte sich also in Lobbyarbeit und erörterte Kleidungsfragen. Schliesslich wurde Beat vor der entscheidenden Befragung durch den Regierungsrat für alle Fälle mit einer aparten Krawatte ausgestattet, einem damals in unseren Kreisen eher unüblichen Kleidungsstück.

Wäre Beat Wismer nicht gewählt worden, hätte ich mir für ihn auch eine akademische Karriere vorstellen können. Diese war fürs erste unterbrochen, seine Forschungsarbeit zu „Mondrians ästhetischer Utopie“ war soeben als dritter Titel in meinem jungen Verlag erschienen.

In Aarau schien vieles möglich – es herrschte Aufbruchstimmung und Beat Wismer machte sich mit Elan ans Werk. Ich hatte das Glück, an einigen seiner frühen Unternehmungen beteiligt zu sein.

Zunächst ging es darum, das Kunsthaus kennen zu lernen und seine Möglichkeiten auszuloten. Eine eindrückliche Manifestation war diesbezüglich die erste Ausstellung in Wismers eigenem Programm, die monochrome Malerei von Olivier Mosset, für die das Erdgeschoss und der Keller komplett ausgeräumt wurden.

Weitere Einzel- und Gruppenausstellungen folgten und Wismer empfahl sich mit sorgfältig gehängten Präsentationen dem Publikum und der Künstlerschaft, nicht zuletzt den Aargauer Kunstschaffenden, die mit Heini Widmer einen engagierten Anwalt verloren hatten und dem Wismer in Sympathie und Loyalität in nichts nachsteht, was er mit zahlreichen monografischen Ausstellungen und kulturpolitischen Parteinahmen bewiesen hat.

Langsam liess sich aus dem Ausstellungsprogramm ein Konzept ablesen, das Beat Wismer anfangs wohl intuitiv entworfen hat und welches sich im Rückblick als sein Erfolgsrezept entpuppt: Einzel- und Gruppenausstellungen von jüngeren Kunstschaffenden, umfangreiche Retrospektiven von wichtigen Künstlerinnen und Künstlern, und die grossen thematischen Ausstellungen. Auf diesen drei Säulen ruht das Selbstverständnis des Aargauer Kunsthauses, sowohl ein sammelndes Museum wie auch eine aktuelle Kunsthalle zu sein.

Ein Lob: In beiden Kategorien hat sich das Kunsthaus unter Beat Wismer in die oberste Schweizer Liga gespielt. Fast alle Ausstellungen lassen sich in eine Beziehung zur Sammlung stellen, die durch Ankäufe, Leihgaben und Schenkungen kontinuierlich um junge und etablierte, aber auch um kostbare historische Positionen erweitert und ergänzt wurde. Mich beeindruckt, wie logisch sich thematische und stilistische Stränge durch Wismers Museumskonzept hindurch ziehen und wie einleuchtend sich damit seine persönlichen Beziehungen und Freundschaften zu Kunstschaffenden und Sammlern erklären lassen.

Ein initiierendes Ereignis war in dieser Beziehung bestimmt die Retrospektive zu Sophie Taeuber-Arps hundertstem Geburtsjahr, 1989. Beat Wismer und das Kunsthaus verdienten sich die Achtung der Schweizer Kunstöffenlichkeit, fand sich doch keines der grossen Institute bereit oder in der Lage, eine solche Ausstellung rechtzeitig einzurichten. Nach Sophie Täuber zeigte das Kunsthaus mit Verena Loewensberg eine weitere Koryphäe der Schweizer Kunst und zusammen mit Alice Bailly, 1984 ausgestellt, entsteht im Rückblick eine kohärente Trilogie mit drei grossen Frauen der Schweizer Kunst, die heute mit hervorragenden Werken aus Ankäufen und Schenkungen in der Sammlung vertreten sind. Zu «Karo Dame» ist es dann nicht weit, einer thematischen Ausstellung mit dem Untertitel «konstruktive, konkrete und radikale kunst von frauen von 1914 bis heute», die 1995 über 60 Künstlerinnen im Kunsthaus versammelte. Ironischerweise ging diesem grossen Ereignis ein kleiner Eklat voraus, als nämlich 1994 ein Jahresprogramm ohne auch nur eine einzige Frauenbeteiligung präsentiert wurde. – So unbeabsichtigt wie unvorsichtig die Planung war, musste sich das Kunsthaus nichts vorwerfen und der Streit wurde in einem öffentlichen Podiumsgespräch beigelegt.

Ein Ausstellungsereignis verbindet Beat Wismer und mich noch stärker als andere: «Equlibre». Über die Jahre waren wir uns im Gespräch so vertraut geworden, dass meine ahnungsvollen, aber kunsthistorisch kenntnislosen Spekulationen bei ihm nicht Entsetzen, sondern Neugier hervorrufen. So geschehen an einer Barkante in New York, als ich über ein Buchprojekt zum besagten Thema nachdachte, welches Wismer spontan aufgriff und 1993 unter dem Titel «Equilibre. Gleichgewicht, Äquivalenz und Harmonie in der Kunst des 20. Jahrhunderts» zu einer überwältigenden Schau entwickelte, die jedem Weltstadtmuseum gut angestanden wäre. Eine Anekdote besagt, eine Besucherin der Ausstellung hätte angesichts der vielen Meisterwerke der Avantgarde vermutet, es handle sich wohl um Reproduktionen...

Andere grosse Themenausstellungen waren «Radikal auf Papier» 1990, «Die Schwerkraft der Berge», 1997 und «Hodler Mondrian», 1998. Sie beweisen, wie auch die vielen Einzelausstellungen, aus welchem Erfahrungs- und Wissensfundus Beat Wismer in seiner Arbeit schöpft und mit welcher wissenschaftlichen Gründlichkeit er sich Übersicht und Einblick verschafft. Mit Leichtigkeit bewegt er sich im Dickicht der Stilrichtungen und Kunstgattungen und lässt über all die Jahre nur eine Präferenz deutlicher erkennen: Jene der Malerei, die ihm eine ehrliche und verlässliche Kunstform zu sein scheint.

Ab 1996 wächst endlich die Aufmerksamkeit für das Projekt einer Kunsthauserweiterung und das kleine Kunsthausteam bewältigt neben dem regulären Ausstellungsbetrieb eine enorme Kommunikationsaufgabe, um die Voraussetzungen für einen Erfolg des Projektes zu schaffen.

Um Beat Wismers Rolle in diesem Prozess zu verstehen und richtig zu würdigen, muss ein Blick zurück und auf die Bedeutung des Kunsthauses in der Aargauer Kulturlandschaft geworfen werden.

1959 hat man an prominenter Stadtlage in Aarau ein Kunsthaus gebaut und mit Kanton und Kunstverein eine solide Trägerschaft geschaffen. Die Erfolge, die seine Kuratoren feiern konnten, wurden aber von Politik und Behörden, aber auch von der Öffentlichkeit und den Medien kaum gewürdigt. Heini Widmer, der Vorgänger, hat diesen Umstand beklagt. Schon zu seiner Zeit wurden angesichts der wachsenden Sammlung die knappen Raumverhältnisse festgestellt und nach einer Erweiterung verlangt. Auch Beat Wismer sah sich von provinziellen Ignoranten umgeben, die sich weder von internationalen Erfolgen des Hauses, noch vom zunehmenden Renomee seines Direktors beeindrucken liessen. Wenn einem dann der Aargau schrecklich borniert vorkam, konnte man sich schon mal zum Ungehorsam gegenüber dem Staat berechtigt fühlen. Als Antrieb blieb dann nur der eigene Idealismus – und ideelle Energie ist bei Beat Wismer reichlich vorhanden. Sie floss in ein unglaublich dichtes Ausstellungsprogramm mit gegen 180 Ausstellungen ein und in eine grosse Zahl von Publikationen. Das Aargauer Kunsthaus war eines der ersten Schweizer Museen, die thematische Begleitpublikationen und Monografien an die Stelle des klassischen Ausstellungskatalogs treten liessen und die für den Vertrieb die Zusammenarbeit mit einem Verlag suchten. Dass Beat Wismer, der Ausstellungsmacher, im Büchermachen eine zweite Leidenschaft entdeckte, freut mich besonders. Unsere Begeisterung liess uns in gemeinsamen Projekten aber auch an die Grenzen des Machbaren stossen. Unsere Familien wissen davon ein Lied zu singen.

Mitte der 90er Jahre wurde die Notwendigkeit einer Kunsthauserweiterung deutlicher und auch innerhalb der kantonalen Verwaltung wahrgenommen. Neben der Ausstellungstätigkeit trug die hervorragende Bedeutung der Sammlung von Schweizer Kunst und ihre sorgfältige Pflege dem Haus den Ruf eines „Nationalmuseums“ ein und die Forderung nach baulichen Massnahmen wurden von einem wachsenden Netzwerk aus Kunstschaffenden, Kunstvermittlern, Kunstliebhabern und vereinzelten Politikern unterstützt. Das folgende Stop-and-Go bis zum Wettbewerb und die finanzpolitische Verzögerung danach war für Beat Wismer die wohl schwierigste Zeit in Aarau. Ich habe ihn verzweifelt gesehen und ratlos, angesichts des zögerlichen Taktierens der Gremien und manchmal war der bewusste Tritt in den Fettnapf oder ein undiplomatisches Votum der Ausweg, um sich Luft und Gehör zu verschaffen. Es ist kein Geheimnis, das Beat Wismer sich in dieser Zeit nach beruflichen Alternativen umgesehen hat. Man stelle sie sich vor: Ein Kunsthausdirektor hat drei Regierungsräte während mindestens vier Legislaturen sich mit dem Geschäft beschäftigen sehen. Niemand hatte es eilig.

Als endlich, nach intensiver Vorarbeit, im Sommer 2001 der Spatenstich zum Erweiterungsbau erfolgte, war der Blues verflogen und Beat Wismer gönnte sich ein kurzes Sabbatical in New York, wo er sich neben der Kunst ausgiebig dem Jazz widmete. Es sei hier sehr lobend angemerkt, dass er das Kunsthauspublikum an dieser weiteren Leidenschaft hat teilhaben lassen, in neuerer Zeit etwa mit Kate und Mike Westbrook, Laurie Anderson und der Sängerin Sidsel Endresen, oder ganz zu Anfang mit Mauricio Kagel oder dem legendären Duo Möslang Guhl.

Die Planung und Realisierung der inneren Struktur von Umbau und Erweiterung hat Beat Wismer lustvoll und in enger Zusammenarbeit mit den Architekten mitgeprägt. Er konnte damit seine Vision eines Kunstortes realisieren, der sich durch Offenheit und Intimität auszeichnet, der in flexiblen Räumen den Kunstwerken grosszügig Platz lässt und in den Kabinetten zur nahen Betrachtung einlädt. Es wurden optimale Räume für die Präsentation der Sammlung geschaffen Die Ausstellungen seit der Wiedereröffnung zeigen beispielhaft die Stärken und Möglichkeiten des Hauses. Wismer hat den Massstab gesetzt. Die Arbeit ist getan. Eine Ära geht zu Ende.

Rechtzeitig hat Beat Wismer der Ruf nach Düsseldorf erreicht, an das Museum Kunst Palast, eines der führenden Häuser in Deutschland. Ein Quantensprung und eine Herausforderung, gilt es doch, ein weit grösseres Haus mit zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu leiten.

Wir haben oft darüber gescherzt, aber uns auch gesorgt, dass auch im Kulturbetrieb immer höhere Managementanforderungen gestellt werden. Und wir haben uns vorgenommen, am bewährten «Management by Walking Around» festzuhalten, eine freudige und flexible Art der Unternehmensführung. Ich wünsche dir, dass dir das in Düsseldorf gelingt.

Ich hoffe, mein Lob für Beat ist zu hören. Zu loben ist sonst nicht meine Art. Um so mehr wird Beat nicht zögern, das Lob stante pede weiterzugeben.

Ich komme ihm zuvor und schliesse das wunderbare Team des Kunsthauses in mein Lob mit ein, ebenso wie Heide, Maya, Gloria und Lotti, das Familienkraftwerk im Hintergrund.

Lieber Beat, du hast dich während 22 Jahren mit grosser Ausdauer der Verwirklichung deines eigenen Kunstplans gewidmet. Gut, hast du dir dafür Aarau ausgesucht. Gut, hast du ausgehalten. Du hast damit einen vorbildlichen Kunstort geschaffen für Aarau, den Aargau, die Schweiz und darüber hinaus.

Noch wichtiger ist mir die Feststellung, dass du deine eigene Etablierung in den einflussreichen Sphären der Kunstwelt stets kritisch verfolgt hast, ein Anwalt der Kunst und der Künstler geblieben bist, dich der Versuchung und sanften Umarmung des Marktes widersetzt – dass du DU selber bleibst. Dafür verdienst du das grösste Lob. Und diesen Preis.

Lars Müller

29.06.2007

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