Amtliche Pilzkontrolle für Aarau

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Wiesenchampignon (willkommener Speisepilz)

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Grüner Knollenblätterpilz (giftig!)


Für Aarau sind folgende Pilzfachleute zu Gunsten Ihrer Gesundheit im Einsatz:

Hans Blattner
Stichweg 2
5024 Küttigen
Tel. 062 827 14 79
Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag
jeweils 18.30 bis 19.30 Uhr oder nach telefonischer Absprache

Anfahrt

 

 

jeweils 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr


Ruedi Jean-Richard
Sengelbachweg 18
5000 Aarau
Tel. 078 846 97 06

rjr@gmx.ch


Anfahrt

 

 

 



Otto Bitterli
Kreuzstrasse 42
5013 Niedergösgen

Tel. 062 849 31 39 / 079 381 48 68
Montag bis Samstag
oder nach telefonischer Absprache

 

 




jeweils 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr

 

Die Pilzkontrollen sind unentgeltlich.

 

Wichtig zu wissen

  • Die Kontrollscheine sind aufzubewahren. Die Pilze sollten am gleichen Tag weiter verarbeitet oder konsumiert werden.
  • Zur Kontrolle ist das gesamte Sammelgut vorzuweisen.
  • Nur Körbe verwenden, Plastiksäcke sind für das Sammeln von Pilzen ungeeignet, das Sammelgut zersetzt sich sehr schnell.
  • Nur so viele Pilze ernten, wie für eine Mahlzeit verwendet oder weiterverarbeitet wird (trocknen).
  • Von unbekannten Pilzen nur zwei oder drei Exemplare pflücken. Dabei sollten nicht mehr als zwei verschiedene Arten pro Mal mitgenommen werden.
  • Pilze nicht abschneiden, nur aus der Erde drehen. Das entstandene Loch wieder mit Erde decken. Pilze, die an Baumstrünken wachsen, an der Basis schneiden. Wichtige Bestimmungsmerkmale befinden sich am Fuss und am Stiel des Pilzes.
  • Gesammelte Pilze schon im Wald von der Erde befreien.
  • Das Sammelgut sollte nach Arten getrennt zur Kontrolle vorgelegt werden.
  • Nur gesunde und feste Fruchtkörper sammeln, die alten zum Absporen stehen lassen. Pilze sind ein wichtiges Glied in der Nahrungskette der Natur und sind zum grössten Teil saprophytisch.
  • Das organisierte Sammeln von Pilzen ist  verboten. Gewerbsmässiges Sammeln von Pilzen ist bewilligungspflichtig (Verordnung über den Schutz der einheimischen Pflanzen- und Tierwelt und ihrer Lebensräume [Naturschutzverordnung SAR 785.131] vom 17. September 1990).

Durch massvolles und richtiges Pflücken tragen Sie dazu bei, dass die Pilze ihre wichtige Funktion im Ökosystem des Waldes erfüllen können.

 

Verdacht auf Pilzvergiftung

  • Sofort Arzt oder die Notfallstation eines Spitales aufsuchen.
  • Sicherstellen und Mitnehmen von Pilz- oder Mahlzeitresten sowie des Erbrochenen.
  • Für weitere Auskünfte oder wenn kein Arzt erreichbar ist, kann das Schweizerische Toxikologische Informationszentrum in Zürich angefragt werden. Telefon 145 während 24 Stunden.
  • Auf keinen Fall warme Milch trinken oder versuchen, die Vergiftung selber zu kurieren. Die Vergiftungen werden je nach Pilz individuell behandelt.

Weitere Informationen (Internet-Links)

Schweizerisches Toxikologisches Informationszentrum

Schweizerische Vereinigung amtlicher Pilzkontrollorgane

Eidgenössische Pilzverordnung

Pilzkunde in der Schweiz

 

 

Stadtpolizei Aarau, Fw H. Umbricht, Leiter Dienststelle Gewerbe, Tel. 062 836 06 10; hans.umbricht@aarau.ch





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